homecoming

Ja ja, ich blogge wieder =)

…and there is NO HOPE Mai 14, 2008

Gespeichert unter: glauben — bmk81 @ 12:25
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You’re all evil, there is no hope, thank you.

really?

 

Willst Du mit mir gehen? Mai 12, 2008

Gespeichert unter: glauben — bmk81 @ 9:01
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O Ja

O Nein

O Vielleicht

O Wenn ich so bleiben kann, wie ich bin.

O Wenn Du mich in Ruhe lässt.

O Wenn Du mich gesund, reich und attraktiv machst.

O Solange ich sonst auch noch glauben darf, was ich will.

 

6 Schläge gegen den Pharisäer in Dir! Mai 9, 2008

Gespeichert unter: glauben — bmk81 @ 9:42
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oller bock ^^Mama, Mama, da ist ein Pharisäer in meinem Zimmer….

und um ehrlich zu sein, starrt er mich beim Zähneputzen finster aus dem Spiegel an. Alles begann eigentlich ganz heimlich. Irgendwann war es dann aber deutlich. Ich hatte nichts mehr mit Jesus zu tun. Außen war alles beim alten. Bruder einer Kommunität. Christ. Aber das war’s auch schon. Gleichhzeitig war dann da noch dieses automatische Richten. So wie ein Soldat konditioniert wird, abzudrücken, hatte ich eine überschnelle Reaktion: das Einordnen. Es kam nichts mehr von meiner Logik zu meiner Seele durch. Jeder christliche Artikel verfing sich gleich in einer Maschinerie der Textkritik und Rechtgläubigkeit. Alle Gedanken wurden automatisch verarbeitet und Eingänge per Autoresponse verarbeitet… ich war knallhart nach außen und leer nach innen. Was hat geholfen, wieder Leidenschaft zu bekommen?

  1. Ehrlichkeit: Ich hab mir selber und Gott gegenüber festgestellt, dass es so nicht funktioniert und total am Eigentlichen vorbei geht. Ich habe Jesus darum gebeten, mir zu helfen (was echt gedauert hat).
  2. Gottesdienst: Das ist arg verwandt mit Punkt 1. Wir hatten einen sehr guten Gottesdienst. Es ging ganz schlicht um Jesus. Es gab den Aufruf, neu durch zu starten. Und ich konnte nicht. Was werden die Leute von mir denken? Das kann ich nicht. Aber Gott hat mir damit gedient. Abends lag ich lange wach und war tief erschüttert über das, was da bei mir los war. Also such’ Gott! Gottesdienste sind ein guter Raum dafür.
  3. Rede: Ich hatte endlich für einen kurzen Augenblick die Freiheit, Menschen, die mich sehr gut kennen, zu erzählen, wie es mir geht. Sozusagen Punkt 1 vor Leuten. Ich war eine riesen Last los.
  4. Volxbibel: Seitdem lese ich für mich privat die Volxbibel. Das hilft mir dabei, Jesus wieder “lebendiger” zu sehen und regt mich stark zum Beten an, mit DIESEM Jesus wieder was zu erleben!
  5. Dranbleiben: Man steigt nicht um Tunnel aus der Bahn, sondern am Bahnhof. Sich über kleine Veränderungen freuen und mehr wollen.
  6. Mit Jesus bewusst im Alltag leben: Ein Beispiel: Ich laufe durch die Stadt und suche einen Stadplan von Bremen. Bin bereits in der dritten Buchhandlung oO Nichts da. Ich sage Jesus heimlich, dass ich die olle Karte echt brauche. Ich fummel zwei andere Stadtpläne auseinander und finde einen von Bremen. Der einzige Stadtplan in der ganzen Auslage, der ein anderes Format hat ^^. (Er)Lebe die kleinen Dinge wieder mit Jesus!

Ich hoffe, und wünsche mir, dass diese 6 Punkte Leuten helfen können. Wenn Du noch andere gute Erfahrungen hast, schreib sie in die Kommentare =)

Nicht vergessen: Jesus ist nicht das Sahnehäubchen auf einem perfekten Leben, sondern gekommen, um die zu suchen und selig zu machen, die verloren sind! Jesus steht darauf uns frei zu machen und uns mit seiner Liebe zu überschütten! Alles, was Du kannst, ist ehrlich sein - also sei es!

(Das Bild ist im Orginal von http://www.sxc.hu von caztaz)

 

Warum Christen nich mehr glauben und 8 Schritte dran zu bleiben Mai 8, 2008

Gespeichert unter: glauben — bmk81 @ 1:42
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Vorrede: In manchen christlichen Häusern liegen allerlei Zeitungen und Infos etc. aus. So auch bei uns. Unter den vielen Missionszeitschriften habe ich vor ein paar Monaten ein Highlight gefunden - “Mission Frontiers”. Das Heft der gleichnamigen Organisation ist etwas besonders. Es sind keine (eigentlichen) Berichte, was die Mitarbeiter so erleben und wofür man beten kann. Mission Frontiers hat in jeder Ausgabe einfach sehr ehrliche Gedanken über’s Leben und Christsein. Zum Beispiel “The Global Slave Trade. A Cause for Our Time”. Mission Frontiers ist nie oberflächlich. Die Autoren hinterfragen den Leser konstruktiv. … ich könnte noch viel stammeln - ich finde das Heft einfach super und ne riesen Bereicherung PUNKT.

SorgenThema: In der Ausgabe March-April 08 geht es darum, warum Christen aufhören, zu glauben. Im ersten Artikel geht Rick Wood auf Leid als Auslöser dafür ein. Er ist der Meinung, dass wenigen Christen klar ist, dass sie sich in einem Krieg befinden - eine Krieg zwischen Gott und Satan. Solche Aussagen waren mir bisher zu blöd, da sie immer von komischen Typen (ich will nie so werden wie DIE) vertreten wurden. Aber Wood schreibt ganz sachlich und normal. Er meint, dass viele Christen durchstarten und nur hören und dann auch glauben, dass es Gottes einziger Job ist, dass es uns gut geht. Wenn dann aber Problem und echtes Leid auftreten, kommen die Leute nicht mehr klar darauf und wenden sich desillusioniert von Gott ab. Wood sagt, dass viele Christen ein total falsches Gottesbild haben. Er bringt 8 Punkte, die seiner Meinung nach wichtig sind, den Kampf und das Leid zu überleben:

1.) Wenn Du wissen willst, wie Gott drauf ist, musst Du Jesus anschauen, nicht Deine Umstände und nicht das Leid in dieser Welt.

2.) Wenn man die Bibel gescheit auslegt, kann man einen ordentlichen Blick auf Gott werfen. Ein liebevoller und mächtiger Gott.

3.) Gott liebt mich auch wenn das Leben hart ist und ich es nicht fühle.

4.) Vieles Leid in der Welt ist das Ergebnis von Menschen, die ihren freien Willen in Korruption und Krieg ausleben.

5.) Gottes Wille geschieht nicht immer in unserer Welt. Sonst müsste man ja kaum beten “Dein Wille geschehe … auf Erden”.

6.) Je mehr Leute auf dieser Erde so leben, wie Gott sich das gedacht hat, desto geringer ist das Leid.

7.) Wir haben einen fiesen Feinde - den Satan. Er will, dass wir irgendwelche Lügen über Gott und seinen Charakter glauben. Gott fordert uns heraus, die Sachen vom Teufel mit Jesus kaputt zu machen ( 1. Joh 3,8 )

8.) Wir werden Ihn eines Tages von Person zu Person sehen. Ihn und seine ganze Herrlichkeit! Damit verglichen werden die Leiden unseres Lebens absolut unbedeutend sein.

Link: http://missionfrontiers.org/

 

Ist das Internet noch da? Mai 8, 2008

Gespeichert unter: Kram — bmk81 @ 12:56
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Ein ApfelbaumJa, ja.. blöde Überschrift. Aber whatever. Bin vorhin durch das heiße Kraichgau per RE gefahren, hab den Frühling genossen und festgestellt, dass eh alles egal ist und in A**** geht. Also pflanz ich doch noch meinen Apfelbaum.

Jedenfalls hat die total wertlose öffentliche Meinung wieder eine Facette mehr.

Ich werde die Sache diesmal etwas ruhiger angehen. … und ohne Konzept =)

GL + HF!