homecoming

Ja ja, ich blogge wieder =)

Väter + Strafe = ne feine Sache Mai 31, 2008

Gespeichert unter: Kram — bmk81 @ 6:56 Uhr nachmittags
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Vater mit KindGerade fährt ein Polizeiwagen vor mir zum Handelshof. An der Kasse seh ich dann an der Info nen kleinen Jungen heulen. Beim Klauen erwischt. Neben ihm die Exekutive. Dann kommt die Mutter.

Es gibt echt Situationen im Leben, da will man nicht von seiner Mutter gemaßregelt werden. Seien wir mal ehrlich… die Mutter war auf der Stelle total traurig, das IHR Sohn, SOWAS macht, sie war sofort entäuscht von ihm. Wie konnte sie ihm nur vertrauen? Das wird sie nie wieder. Und das reibt sie ihm gleich unter die Nase und wird es ihr Leben nicht vergessen…

Väter sind da einfach viel viel cooler. Obwohl man weiß, dass die Strafe an sich härter ausfällt/ausfallen kann, weiß man eben so genau: danach is wieder gut. Frauen nehmen soooo viel persönlich und gefühlsmäßig und können es nicht gut sein lassen.

Von Mama beim Rauchen erwischt = sofort vor den Freunden bloßsgestellt und losgeschimpft. Auf dem ganzen Nachhauseweg nicht wirklich aufhören. Zuhause alles Papa erzählen. Den ganzen Tag Theater machen. Mindestens bis zur Volljährigkeit immer wieder darauf anspielen etc..

Von Papa beim Rauchen erwischt = kurzer Blick und ein “Wir sehen uns Zuhause”. Nach Haus kommen, kurz Angst. Strafe kriegen (kann leider bei vielen zu arg sein). Gut is!

Väter rocken! Könnte auch daran liegen, dass Väter Männer sind - die coolsten Menschen auf der Welt ^^*/

(Bild von: www.sxc.hu, Fotograf perthmetro)

 

Sachen gebacken kriegen - Teil 1 Mai 24, 2008

Gespeichert unter: Live Hacks — bmk81 @ 4:22 Uhr nachmittags
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GTD bei AmazonSchon länger habe ich auf “Getting Things Done” Seiten geschielt und gedacht: ist sicher auch was für mich. Dann habe ich vor kurzem angefangen, das so benannte Buch von David Ellen zu lesen. Und ich muss echt sagen, dass mir bereits kleine Änderungen schon sehr geholfen haben =) Deshalb bin ich begeistert vom GTD. Eine Hauptsache bei GTD ist, dass man ALLE Aufgaben in (s)ein vertrauenswürdiges System AUßERHALB seiner Gehirnmasse bringt. Dann schleppt man nicht immer alles mit sich rum, sondern hat seine Kopfkapazitäten grundsätzlich frei, für die jeweils aktuelle Aufgabe.

Ich kann jedem, der selber gern mehr Selbstmanagment haben möchte, nur Getting Things Done empfehlen. Mein erster Eindruck von David Allen und seinem Buch ist nämlich auch das Gegenteil von so anderen “Beratern”. Er nevt nicht. Man wird nicht in ein fertiges Produktivitätsgefangenenlager gesteckt, sondern bekommt PRAKTISCHE Hilfen für den ALLTAG

Bereits jetzt habe ich ein neues Problem: Was tun, in der Zeit, die ich bereits jetzt schon frei habe, weil ich effektiver arbeite? =)

Links:

 

Computer sind dumm und ich hasse sie! Mai 23, 2008

Gespeichert unter: Kram — bmk81 @ 2:51 Uhr nachmittags
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Die Aufgabe war, einen neuen Rechner in der Verwaltung aufzusetzen. Es hat so ungefähr 3 ganze Arbeitstage gedauert. Heute war sicher der Absch(l)uss: Ich habe eine viertel Stunde in der Warteschleife bei schrecklichster Dudelmusik verbracht. Dieses Gefiedel wurde zusätzlich alle 7 Sekunden von der Ansage untbrochen, dass ich Platz 1 in der Warteliste sei. Nichts desto trotz weiß ich, dass dieser Hersteller von Verwaltungssoftware in einem Bundesland sitzt, der gestern einen Feiertag hatte. Also ich bin sicher, dass der Support heute mal spontan Brückentag eingelegt hat. Und damit die Chefs das nicht mitkriegen, läuft das Werktagstonband. Da ich aber ein blöder Computerfreak bin, denke ich nochmal nach und löse Problem so, wie es bei einem anderen Programm auch geklappt hat. Die hatten sogar am Feiertag ne guten Support. Dann kam aber erst der ganze S*****. Auf dem alten Rechner war Outlook2000 - das läuft auf dem neuen nicht wirklich (Vista Business). Jetzt krieg mal die 1600 Adressen von a nach b. Von Outlook auf Thunderbird. Alle Versuche, inklusive über über den Zwischenschritt Outlook Express schlugen fehl. Jetzt sind wir ja nicht - oder gerade doch von gestern und wissen noch, was csv Dateien. Also fix so exportiert. Dann begann ein 3stündiger Marathon. Ich habe schon oft Kontaktdaten per csv migriert, wie die Gosus sagen, aber diesmal war das nur Horror. Ich weiß bis jetzt nicht, wo der/die Fehler lag/en. Aber ich könnte jetzt ein paar Tastaturen in Monitore schieben… ich hasse Computer.

Und ja, es geht jetzt. Mission accomplished.

 

5 Gründe für del.icio.us Mai 21, 2008

Gespeichert unter: world wide web — bmk81 @ 1:50 Uhr nachmittags
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Eine Eigenheit des Web 2.0 (wiki) ist es vielleicht, einem Dinge anzudrehen, die cool aussehen aber nutzlos sind - oder sogar riesen Zeitfresser.

Nicht so del.icio.us - gesprochen ungefähr “delischiss”, was wiederum “lecker” heisst. Del.icio.us ist ein Social Boomark Dienst (wiki). Davon gibt es viele - aber was ist so toll an del.icio.us?

//del.icio.usMit del.icio.us speichert man seine Favoriten bzw. Lesezeichen. Das heisst, jede Seite, die mir gefällt, die ich vielleicht später noch einmal anschauen möchte, speichere ich nicht in meinem Browser, sondern online bei del.icio.us. So kann ich von jedem Rechner aus, der im Internet ist, auf meine gespeicherten Seiten zugreifen. Was für mich grad sehr praktisch. So kann ich z.B. auch in der Uni auf meine Lesezeichen zugreifen. Außerdem kann man die Links/Lesezeichen/Favoriten thematisch durch Tags organisieren. Tags sind quasi Etiketten. Und dann kann ich meine Links noch mit anderen Leuten teilen. Das ist ja der Trick am Web 2.0. Wenn ich z.B. eine Seite Facebook oder Google finde, speichere ich die gleich mal für Neli mit. Der kann sieht dann ‘ (1) Link for you‘ und schaut sich das an.

Was gefällt mir jetzt besonders an del.icio.us so gut?

  1. Design: Obwohl del.icio.us nicht sehr schön aussieht, ist die Seite sehr übersichtlich. So wie google unter den Suchmaschinen, ist del.icio.us einfach zu überschauen und einfach zu bedienen. Darum geht’s.
  2. Einfach in den Browser zu integrieren: Es gibt extra Knöpfe für den Browser, mit denen man seine Links leicht verwalten kann.
  3. Ich kann Links für Freunde speichern: Ich muss nicht wegen jedem Kram ne Email schreiben und sagen ‘hey schau mal hier oder dort’. Ein Klick und die Sache ist bei einem Freund. So bekomme ich auch immer aktuelle Links.
  4. Online: Ich kann von überall darauf zugreifen.
  5. del.icio.us gehört nicht zu google: Meine Daten landen nicht gleich bei google.

Hier noch ein super Video. Besser kann man del.icio.us (auf englisch) nicht erklären!!!

 

Nein, mit Gottes Hilfe - oder waum ich nicht heirate Mai 18, 2008

Gespeichert unter: Gemeinsames Leben — bmk81 @ 8:42 Uhr nachmittags
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MosaikIch gehöre ja zu den Leuten, die nach den Drei Evangelischen Räten (wiki) leben. Wobei evangelisch nicht evangelisch heißt - die Katholiken haben’s schließlich erfunden, lange bevor es Evangelische gab - und wir (link) statt Keuschheit Ehelosigkeit (Vgl. Zölibat auch wenn’s das nur z.T. ist) sagen. Was die Sache eindeutiger macht.

Was soll das? Denken wir, wir wäre jetzt bessere Menschen oder heiligere Christen? Nope, nein, nada, njet, öhm nee.

Einmal sagt Jesus, dass es Leute gibt und geben wird, die, um die Sache von Gott voran zu bringen, auf Ehe verzichten (Mt. 19,12). Wobei er auch schon gleich sagt, dass das eigentlich nur die wirklich kapieren können, die so leben. Und dann spricht Paulus davon, dass das auch eine Gabe Gottes ist (1. Kor 7,7). Daher muss das nicht jeder tun/können/wollen/verstehen.

Man findet übrigens auch keinen Hinweis darauf, dass das ein “besserer” Stand wäre. Es ist eben eine Lebensform - nicht die einzige oder “heiligere”.

Warum schreibe ich das jetzt?

Vor ner Weile habe ich einem Freund gesprochen, der Angst hatte, Single bleiben zu müssen. Auf diesen Trichter hatte ihn erst ein anderer, älterer - natürlich verheirateter - Christ gebraucht. Also musste ich erst mal Feuerwehr machen und beruhigen ^^

Der Trick ist, wenn Dich Gott zu was berufen hat, hat er Dir auch die Gabe gegeben. Aber das wiederum muss man nicht unbedingt “fühlen”. Ich habe echt 2 Jahre lang rumgemacht, weil ich es eben nicht gefühlt habe. Die Gabe der Ehelosgikeit bedeutet NICHT, dass man ein gefühloses asexuelles Wesen ist; ABER es bedeutet, dass man trotzdem so leben kann UND so auch GUT leben kann.

Denn das fiel mir die Tage auf: Ich liebe diese Lebensform. Während ich diese Zeilen schreibe, kann ich es einfach tun. Ich kann gut Zeit allein verbringen und brauche es auch. Das gefällt mir - da geht es mir gut. Ich bin frei =)

Und dann fiel mir noch etwas die Tage auf. Ich lebe ja in einer gemischten Kommunität. Ich kann meinen Schwestern immer ganz zugewandt auftreten, kann sie anlächeln und einfach nett sein - und jeder weiß, das ist alles ok, das sind keine Annäherungsversuche oder so. Ich kann mich einfach frei bewegen und muss mir keine Platte machen, dass das jetzt eine falsch versteht.

Ach so und ich kann mehr Zeit in andere Sachen investieren, weil ich mich nicht um eine Familie kümmern muss.

So far, Br. Manfred.

(Bild von http://www.sxc.hu/photo/122943)

 

…and there is NO HOPE Mai 14, 2008

Gespeichert unter: glauben — bmk81 @ 12:25 Uhr nachmittags
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You’re all evil, there is no hope, thank you.

really?

 

Willst Du mit mir gehen? Mai 12, 2008

Gespeichert unter: glauben — bmk81 @ 9:01 Uhr vormittags
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O Ja

O Nein

O Vielleicht

O Wenn ich so bleiben kann, wie ich bin.

O Wenn Du mich in Ruhe lässt.

O Wenn Du mich gesund, reich und attraktiv machst.

O Solange ich sonst auch noch glauben darf, was ich will.

 

6 Schläge gegen den Pharisäer in Dir! Mai 9, 2008

Gespeichert unter: glauben — bmk81 @ 9:42 Uhr vormittags
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oller bock ^^Mama, Mama, da ist ein Pharisäer in meinem Zimmer….

und um ehrlich zu sein, starrt er mich beim Zähneputzen finster aus dem Spiegel an. Alles begann eigentlich ganz heimlich. Irgendwann war es dann aber deutlich. Ich hatte nichts mehr mit Jesus zu tun. Außen war alles beim alten. Bruder einer Kommunität. Christ. Aber das war’s auch schon. Gleichhzeitig war dann da noch dieses automatische Richten. So wie ein Soldat konditioniert wird, abzudrücken, hatte ich eine überschnelle Reaktion: das Einordnen. Es kam nichts mehr von meiner Logik zu meiner Seele durch. Jeder christliche Artikel verfing sich gleich in einer Maschinerie der Textkritik und Rechtgläubigkeit. Alle Gedanken wurden automatisch verarbeitet und Eingänge per Autoresponse verarbeitet… ich war knallhart nach außen und leer nach innen. Was hat geholfen, wieder Leidenschaft zu bekommen?

  1. Ehrlichkeit: Ich hab mir selber und Gott gegenüber festgestellt, dass es so nicht funktioniert und total am Eigentlichen vorbei geht. Ich habe Jesus darum gebeten, mir zu helfen (was echt gedauert hat).
  2. Gottesdienst: Das ist arg verwandt mit Punkt 1. Wir hatten einen sehr guten Gottesdienst. Es ging ganz schlicht um Jesus. Es gab den Aufruf, neu durch zu starten. Und ich konnte nicht. Was werden die Leute von mir denken? Das kann ich nicht. Aber Gott hat mir damit gedient. Abends lag ich lange wach und war tief erschüttert über das, was da bei mir los war. Also such’ Gott! Gottesdienste sind ein guter Raum dafür.
  3. Rede: Ich hatte endlich für einen kurzen Augenblick die Freiheit, Menschen, die mich sehr gut kennen, zu erzählen, wie es mir geht. Sozusagen Punkt 1 vor Leuten. Ich war eine riesen Last los.
  4. Volxbibel: Seitdem lese ich für mich privat die Volxbibel. Das hilft mir dabei, Jesus wieder “lebendiger” zu sehen und regt mich stark zum Beten an, mit DIESEM Jesus wieder was zu erleben!
  5. Dranbleiben: Man steigt nicht um Tunnel aus der Bahn, sondern am Bahnhof. Sich über kleine Veränderungen freuen und mehr wollen.
  6. Mit Jesus bewusst im Alltag leben: Ein Beispiel: Ich laufe durch die Stadt und suche einen Stadplan von Bremen. Bin bereits in der dritten Buchhandlung oO Nichts da. Ich sage Jesus heimlich, dass ich die olle Karte echt brauche. Ich fummel zwei andere Stadtpläne auseinander und finde einen von Bremen. Der einzige Stadtplan in der ganzen Auslage, der ein anderes Format hat ^^. (Er)Lebe die kleinen Dinge wieder mit Jesus!

Ich hoffe, und wünsche mir, dass diese 6 Punkte Leuten helfen können. Wenn Du noch andere gute Erfahrungen hast, schreib sie in die Kommentare =)

Nicht vergessen: Jesus ist nicht das Sahnehäubchen auf einem perfekten Leben, sondern gekommen, um die zu suchen und selig zu machen, die verloren sind! Jesus steht darauf uns frei zu machen und uns mit seiner Liebe zu überschütten! Alles, was Du kannst, ist ehrlich sein - also sei es!

(Das Bild ist im Orginal von http://www.sxc.hu von caztaz)

 

Warum Christen nich mehr glauben und 8 Schritte dran zu bleiben Mai 8, 2008

Gespeichert unter: glauben — bmk81 @ 1:42 Uhr nachmittags
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Vorrede: In manchen christlichen Häusern liegen allerlei Zeitungen und Infos etc. aus. So auch bei uns. Unter den vielen Missionszeitschriften habe ich vor ein paar Monaten ein Highlight gefunden - “Mission Frontiers”. Das Heft der gleichnamigen Organisation ist etwas besonders. Es sind keine (eigentlichen) Berichte, was die Mitarbeiter so erleben und wofür man beten kann. Mission Frontiers hat in jeder Ausgabe einfach sehr ehrliche Gedanken über’s Leben und Christsein. Zum Beispiel “The Global Slave Trade. A Cause for Our Time”. Mission Frontiers ist nie oberflächlich. Die Autoren hinterfragen den Leser konstruktiv. … ich könnte noch viel stammeln - ich finde das Heft einfach super und ne riesen Bereicherung PUNKT.

SorgenThema: In der Ausgabe March-April 08 geht es darum, warum Christen aufhören, zu glauben. Im ersten Artikel geht Rick Wood auf Leid als Auslöser dafür ein. Er ist der Meinung, dass wenigen Christen klar ist, dass sie sich in einem Krieg befinden - eine Krieg zwischen Gott und Satan. Solche Aussagen waren mir bisher zu blöd, da sie immer von komischen Typen (ich will nie so werden wie DIE) vertreten wurden. Aber Wood schreibt ganz sachlich und normal. Er meint, dass viele Christen durchstarten und nur hören und dann auch glauben, dass es Gottes einziger Job ist, dass es uns gut geht. Wenn dann aber Problem und echtes Leid auftreten, kommen die Leute nicht mehr klar darauf und wenden sich desillusioniert von Gott ab. Wood sagt, dass viele Christen ein total falsches Gottesbild haben. Er bringt 8 Punkte, die seiner Meinung nach wichtig sind, den Kampf und das Leid zu überleben:

1.) Wenn Du wissen willst, wie Gott drauf ist, musst Du Jesus anschauen, nicht Deine Umstände und nicht das Leid in dieser Welt.

2.) Wenn man die Bibel gescheit auslegt, kann man einen ordentlichen Blick auf Gott werfen. Ein liebevoller und mächtiger Gott.

3.) Gott liebt mich auch wenn das Leben hart ist und ich es nicht fühle.

4.) Vieles Leid in der Welt ist das Ergebnis von Menschen, die ihren freien Willen in Korruption und Krieg ausleben.

5.) Gottes Wille geschieht nicht immer in unserer Welt. Sonst müsste man ja kaum beten “Dein Wille geschehe … auf Erden”.

6.) Je mehr Leute auf dieser Erde so leben, wie Gott sich das gedacht hat, desto geringer ist das Leid.

7.) Wir haben einen fiesen Feinde - den Satan. Er will, dass wir irgendwelche Lügen über Gott und seinen Charakter glauben. Gott fordert uns heraus, die Sachen vom Teufel mit Jesus kaputt zu machen ( 1. Joh 3,8 )

8.) Wir werden Ihn eines Tages von Person zu Person sehen. Ihn und seine ganze Herrlichkeit! Damit verglichen werden die Leiden unseres Lebens absolut unbedeutend sein.

Link: http://missionfrontiers.org/

 

Ist das Internet noch da? Mai 8, 2008

Gespeichert unter: Kram — bmk81 @ 12:56 Uhr nachmittags
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Ein ApfelbaumJa, ja.. blöde Überschrift. Aber whatever. Bin vorhin durch das heiße Kraichgau per RE gefahren, hab den Frühling genossen und festgestellt, dass eh alles egal ist und in A**** geht. Also pflanz ich doch noch meinen Apfelbaum.

Jedenfalls hat die total wertlose öffentliche Meinung wieder eine Facette mehr.

Ich werde die Sache diesmal etwas ruhiger angehen. … und ohne Konzept =)

GL + HF!