Stichpunkte zu Garr Reynolds Presentation Zen Video bei Google

Martin DJ hat vor kurzem ein Video über Präsentation gehyped, dass ich mir nun auch angeschaut habe. Und ich muss sagen, ich bin sehr, sehr begeistert! Auf jeden Fall selber gucken!!!

Ich hab mir dazu ein paar Stichpunkte gemacht. Viel Spaß beim Lesen!

(Ach so… unbedingt DJs Blog lesen!!! Er schreibt jede Menge gute Beiträge)

Exzerpt von der Präsentationseinheit: Authors@Google: Garr Reynolds

- LLeiter / Anleiter

o Muss kommunizieren können

o „sichtbar“ sein

o Seine Geschichte an die Leute bringen

- Präsentation macht einen Unterschied. Der Inhalt kann der gleiche sein. Das „Extra“ kommt von der Präsentation. So bleibt Dein Beitrag den Leuten im Kopf.

- Menschen, die lachen, hören zu.

- Presentation Zen / Grundlagen

o Schlichtheit (simplicity)

- Design

- Inhalt (eher kürzen)

- Schlichtheit bedarf Kreativität

o Beschränkung/Einschränkung

o Natürlichkeit

o Schönheit und Nutzen gehören zusammen.

o Kreativität

- Mut zu Fehlern

- Nicht wie ein Experte, sondern wie ein Kind auf Dinge zugehen, eröffnet mehrere verschiedene Blickwinkel.

- Praktische Tipps

o Vorbereitung

- „Einen Schritt zurück“ machen. Im Abstand nachdenken.

- Was gehört dazu, was muss raus? Auswahlprozess.

- Was ist Deine Geschichte? Welche „Essenz“ möchtest Du transportieren?

- Wie prägt sich Deine Geschichte ein? Auszüge aus dem Buch „Made to stick“:

· Schlichtheit

· Unerwartetes

· Konkretion

· Glaubwürdigkeit/Vertrauenswürdigkeit

· Gefühl/Emotion

· Eine Geschichte/Handlung/Story

- Auszüge aus dem Buch „A whole new Mind“:

· Design

· Geschichte/Story erzählen

· Symphonie

· Empathie

· Spiel

· Bedeutung

- Präsentationen zeigen heißt, in erster Linie Geschichten zu erzählen! Nicht mit einer Sammlung am Computer beginnen.

- „Analog“ (Stift und Papier/Tafel) beginnen. Die Präsentation aus dem Kopf auf das Papier bringen. Das hat auch den Vorteil, dass man bei Computerproblemen trotzdem seinen Vortrag halten kann. Schließlich hat man ihn im Kopf.

- Braucht Zeit! Also diese Zeit einplanen!

o Visualisierung

- Zen Ästhetik

· Einfachheit, Schlichtheit, Klarheit, aufgeräumt

- Design ist nicht Dekoration. Design geht tiefer!

· Lies Deine Präsentationen nicht vor!

- Einen Gedanken auf die Seite stellen. Weitere Gedanken oder Stichpunkte, können im Anmerkungsteil stehen, der für das Publikum nicht sichtbar ist.

- Bilder und Text müssen eine Einheit sein. Bilder sind keine Dekoration.

- „Philosophie“ statt Methode

o Darbietung

- Nicht überziehen! Eher knapp drunter bleiben.

- Mit dem Publikum kommunizieren. In Verbindung treten.

· Gefühl/Emotion, weil Logik nicht alles ist.

o Leidenschaft, Enthusiasmus

- Ganz in der Darbietung sein. Alle Konzentration auf die Präsentation legen.

- Nicht nur am Podium stehen

- Fernbedienung nutzen

- PowerPoint bedeutet nicht Präsentation. Du bist die Präsentation.

4 Antworten to this post.

  1. Veröffentlicht von Cornelius am Juli 5, 2008 um 12:39

    Hi Bruder,

    jetzt haben dann alle LZA-Blogger dieses Video gepostet ;-)

    Gruß,
    Neli

    Antworten

  2. Veröffentlicht von Cornelius am Juli 5, 2008 um 12:39

    P.S.: Bei dir hats aber dazu noch Stichworte => added value!

    Antworten

  3. Veröffentlicht von bmk81 am Juli 5, 2008 um 2:12

    Wenigstens einer, der auf mein Blog schaut und auch was da lässt *^^*/

    Antworten

  4. Veröffentlicht von Martin am Juli 5, 2008 um 7:41

    sehr super

    bruder manfred, du kommst mir mit einer kurzen gliederung der präsentation zuvor

    sehr gut
    danke
    martin grüßt
    das buch „presentationZen“ gibt es bei addison-wesley

    Antworten

Antworte auf diesen Post.