GTD featuring Mama und Papa

schildkindEiner der Hauptpunkte bei GTD ist, Gewohnheiten einzuüben. Wenn man sich nicht an eine Ordnung gewöhnt, kann man nicht von ihr profitieren. Auf Gewohnheiten im Besonderen geht Leo Babauta mit seinem Zen to done (Link) ein. Eine deutsche Übersetzung des Ebooks gibt es hier.

Bei Gewohnheiten denke ich aber auch an… meine Eltern.

Ich denke, dass ich nicht der einzige Mensch auf der Welt bin, der sich daran erinnern kann, wie Mama und/oder Papa immer diese schrecklichen Fragen gestellt haben: „Hast Du Deine Hausaufgaben schon gemacht? Wie war es in der Schule? Hast Du Deinen Schulranzen schon gepackt? Hast Du Deinen Sportbeutel fertig gemacht? Hast Du Dein Malzeug dabei? Hast Du schon den Text für das Krippenspiel gelernt? Hast Du mit Deinem Instrument geübt? …“

Nicht das es immer geholfen hätte – nein, manches Frühstück verbrachte die ganzen großen Sommerferien in der Brotbüchse… aber Ausnahmen bestätigen schließlich auch Regeln für Kinder.

Jetzt sind wir aber groß und Leute wie ich trotzdem oft verplant. Da hilft es, Abends sein Zeug für den nächsten Tag zurecht zu legen; Die Tasche fertig für die Uni zu machen, sein Frühstück im Kühlschrank zu deponieren, die Sachen zum Anziehen schon mal raus zu legen etc..

So kann man frühs (= ostdeutsche Zeitangabe für morgens) in seine Sachen schlüpfen, das Frühstück einpacken, einen Kaffee durchlaufen lassen, und los gehts. Keine bösen Überraschungen, die man hätte vermeiden können.

Danke Mama und Papa =)

(Bildvorlage von http://flickr.com/photos/henteaser/109725809/)

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